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Im Land Baden-Württemberg sind die nach Kriegsende 1945 neu gebildeten
Länder Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern vereint.
Aufgrund der Volksabstimmung vom 9. 12. 1951 ("Südweststaat-Abstimmung")
wurde das neue Bundesland Baden-Württemberg am 25. 4. 1952 konstituiert.
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Landesfläche (ohne Bodenseeanteil): 35751 km². Höchster Punkt: Feldberg (Schwarzwald) 1493 m NN. Tiefster Punkt: Rheinpegel Mannheim 85 m NN. Die längsten Flüsse: Rhein (Grenzlänge) 402 km, Neckar 367 km, Jagst 203 km, Kocher 182 km, Enz mit Nagold 110 km. Die größten Seen: Bodensee 538 km², Schluchsee 5,1 km², Federsee 1,5 km², Titisee 1,1 km². 42,2% landwirtschaftlich genutzte Fläche; 36,5% Wald. |
Ausländer 863485. Bevölkerungsdichte 260,9 km². Katholische Kirche 4260708, Evangelische Kirchen 3817322, Sonstige und ohne Bekenntnis 1248770. - Städte: Landeshauptstadt Stuttgart 565486, Mannheim 294648, Karlsruhe 268309, Freiburg 186156, Heidelberg 136227, Heilbronn 111713, Pforzheim 104452, Ulm 100745, Reutlingen 100550 (1987). In 2000: Einwohner 10 476 000; Einwohnerdichte 293 je km²; Autodichte 5 660 152 PKW, damit 0,54 PKW je Einwohner, Arbeitslosenquote 5,2%; niedrigste Verbrechensrate in Deutschland |
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Der Landtag ist die gewählte Vertretung des Volkes. Er übt die
gesetzgebende Gewalt aus und überwacht die Ausübung der vollziehenden
Gewalt. Die Abgeordneten sind Vertreter des ganzen Volkes. Sie
sind nicht an Aufträge und Weisungen gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
Die Abgeordneten der am 9. 3. 1952 gewählten Verfassunggebenden Landesversammlung
bildeten den 1. Landtag.
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Die Landesregierung |
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Erwerbstätige 4 298 600 (26 626 300) Erwerbstätige nach Wirtschaftsbereichen (in %) Struktur des produzierenden Gewerbes: Außenhandel: Volkseinkommen 312,8 Mrd. DM (1 944,0 Mrd. DM) |